Einige Leser haben den Wettbewerb verfolgt, es ging um das alte Thema: Abnehmen.
10 fette Banker hatten sich vorgenommen, innerhalb von 3 Monaten soviel Kilo wie möglich abzunehmen und dabei Spendengelder zu sammeln. Gestern war das letzte Wiegen, und ich kann stolz berichten, insgesamt 13.9 Kilo abgenommen zu haben, und dabei 1,090 englische Pfunde an Spenden sammeln können.
Eine aktuelle Fotomontage vorher / nachher zeigt aber deutlich:
es gibt noch viel abzunehmen!

Die Spendenseite bei JustGiving ist noch nicht geschlossen.
Meine individuelle Diät bestand aus 4 einfachen Bestandteilen:
Ananas > Trennkost > Dr. House MD > Waterrower
Tagsüber wurde nur Ananas gegessen. Ich habe so 1-2 Ananas pro Tag verbraucht, frische Ananas, selber geschnitten. Ob dies auf Dauer gesund ist, bezweifele ich, aber es funktioniert. Und warum Ananas? Dies scheint die einzige Frucht, die mir nach monatelangem Verzehr nicht zum Halse raushängt.
Hier ein Video von der Zubereitung:
Abends gab es dann ein “normales” Essen, aber Trennkost, nur Kohlenhydrate oder nur Eiweiss, mit viel Salat. Also kein Fleisch mit Kartoffeln, nur Fleisch oder nur Kartoffeln, keine Spagetti Bolognese, nur Spagetti Tomatensoße, usw. Und ganz wichtig: das Glas Wein nicht vergessen. Es hilft zwar nicht beim abnehmen, aber macht die kulinarische Eintönigkeit ertragbar.
Als körperliche Uebung habe ich fast täglich gerudert. Seit Jahren besitze ich einen sogenannten WaterRower, eigentlich ein ganz normales Rudergerät, aber mit echtem Wasserwiderstand. Fühlt sich gut an, macht echte Wassergeräusche, man könnte fast meinen man sei in der echten Natur.

Das da Rudern im Schlafzimmer aber schnell langweilig wird, habe ich Dr. House MD zu Rate gezogen. Auf einem Laptop läuft seitdem eine DVD-Folge dieser Serie, und Dr. House sorgt so mit seinem sarkastischen Humor dafür, dass ich gut unterhalten und unter ärztlicher Aufsicht volle 40 Minuten rudere.

Ueber ein Problem, dass so wohl nur in Deutschland entstehen kann
Ein Ausflug in das englische Gesundheitssystem
Ein persönlicher Quiz zum wohl unvermeidbaren Chaos.
Sie haben ihn sicherlich auch schon öfters gesehen, stolz klebt er in der hinteren Scheibe vieler Autos: “Baby an Bordâ€.Ich freue mich für alle jungen Elternpaare, aber was soll uns dieser Aufkleber wirklich sagen?
Ob beim falsch Parken, zu schnell Fahren oder gar kaputtem Abblendlicht, taeglich hageln tausende von Strafmandate auf uns Autofahrer nieder. Man hat oft den Eindruck, regelrecht in Fallen gelockt zu werden um uns kaltbluetig abzuzocken. Neutral gesehen muss man jedoch meist eingestehen, ich werde zu recht bestraft, ich habe etwa falsch gemacht.
Das Jus naufragii bestimmte im frühen Mittelalter, dass Schiffbrüchige mit Leib und Leben dem König verfallen.
Endlich kann ich dann so richtig fette Zinsen kassieren…
Sind Straßen ohne Ver- und Gebotszeichen denkbar? Fuer mich ist die Antwort ein klares JA, denn jedes Ver- oder Gebot ist ein Schritt in die Entmündigung, und so langsam kommen auch die Politiker zur Erkenntnis: Unsicher ist Sicherer.
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